Gastronomie

48’000 Mahlzeiten täglich: Die Grossküche am Flughafen Zürich

Am Flughafen Zürich stellt Gate Gourmet durchschnittlich rund 48’000 Mahlzeiten pro Tag für Flugpassagiere bereit. Dahinter steckt eine Grossproduktion mit rund 1050 Mitarbeitenden auf 29’000 Quadratmetern, die täglich mehr als 220 Flüge versorgt. An besonders starken Tagen wurden bereits bis zu 65’000 Mahlzeiten bereitgestellt. Die Dimensionen sind eindrücklich: Die Zürcher Anlage von Gate Gourmet wäre technisch sogar für bis zu 100’000 Menüs pro Tag ausgelegt. Diese Zahl beschreibt allerdings die maximale Kapazität und nicht die übliche Produktion. Der veröffentlichte Durchschnitt liegt bei rund 48’000 Mahlzeiten täglich. Wichtig ist die Abgrenzung: Diese Zahl umfasst die Bordverpflegung von Gate Gourmet und nicht sämtliche Speisen, die am Flughafen Zürich in Restaurants, Cafés, Lounges oder weiteren Betrieben verkauft werden. Ebenso bedeutet bereitgestellt nicht, dass jeder Bestandteil eines Menüs vollständig in Zürich gekocht wird.

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Disney Believe: „Encanto“, „Vaiana“ und neue Familienwelten auf dem Kreuzfahrtschiff

Neues Flottenmitglied bei Disney Cruise Line: Am 18. Dezember 2027 bricht die Disney Believe von Port Everglades in Fort Lauderdale, Florida, zu ihrer Jungfernfahrt auf. An Bord werden Disney Geschichten von mutigen Figuren lebendig, die an sich selbst glauben, ihren Träumen folgen und auf ein besseres Morgen vertrauen. Zu den brandneuen Erlebnissen an Bord zählt die weltweit erste Bühnenadaption von Walt Disney Animation Studios „Encanto“ sowie ein Familienrestaurant im Stile von „Die Eiskönigin“. Die Grand Hall ist inspiriert von der farbenprächtigen Welt aus „Vaiana“.

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Flughafen Zürich erzielt 2026 Rekordhalbjahr und steigert Passagieraufkommen deutlich

Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im ersten Halbjahr 2026 hoch. Gestützt auf das höhere Passagieraufkommen steigerte die Flughafen Zürich AG Ertrag und Betriebsergebnis. Trotz höherer Abschreibungen und Finanzaufwendungen erhöhte sich das Konzernergebnis leicht. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in die Entwicklung des Standorts Zürich und konnte im internationalen Flughafengeschäft den Betrieb des Noida International Airport in Indien aufnehmen.

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Kanton Genf: Weltstadt, Weinland, Architektur und Natur zwischen Rhône und See

Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander. Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.

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Emirates eröffnet Premium-Lounges: Modernes Design fürs Arbeiten, Entspannen und Speisen

Emirates hat die nächste Generation ihres Signature-Lounge-Konzepts vorgestellt und setzt damit neue Massstäbe für Premiumreisende. Das neue Design wurde bereits in den Emirates Lounges in München und Frankfurt umgesetzt. In den kommenden Monaten folgen weitere Standorte in Manchester, Mauritius und Istanbul. Mit Investitionen von rund 11 Millionen Franken pro Lounge entwickelt Emirates ihr Premium-Angebot konsequent weiter. Das neue Konzept dient künftig als Vorlage für Emirates Lounges weltweit und verbindet luxuriöses Design, moderne Technik, hochwertige Kulinarik sowie umfassende Erholungsangebote.

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Air France serviert in ihren Lounges neue Menüs von Sternekoch Yves Camdeborde

Air France verfeinert das kulinarische Erlebnis in ihren Langstrecken-Lounges am Flughafen Paris-Charles de Gaulle mit neuen kulinarischen Kreationen von Chefkoch Yves Camdeborde. Camdeborde gilt als Ikone der französischen Gastroszene und als Pionier der Bistronomie. Die Lounges von Air France sind Oasen der Ruhe im Herzen des Flughafens und zelebrieren die französische Küche auf Basis eines konsequenten Engagements für eine nachhaltigere Gastronomie. In einladenden Räumlichkeiten, die von Pariser Brasserien und Cafés inspiriert sind, wechselt die Speisekarte im Laufe des Tages und bietet klassische französische Spezialitäten.

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Wachstumskurs: Condor stärkt Führungsteam mit Pierre Dominique Prümm und Dag Jessel

Die deutsche Fluggesellschaft Condor erweitert ihre Geschäftsführung. Zum 1. August 2026 beruft der Aufsichtsrat Dr. Pierre Dominique Prümm als Chief Commercial Officer (CCO) in die Unternehmensleitung. Bereits zum 6. Juli 2026 übernimmt Dag Jessel die Position des Chief Financial Officer (CFO). Mit der personellen Verstärkung will Condor die Voraussetzungen für weiteres Wachstum schaffen. Als CCO verantwortet Dr. Pierre Dominique Prümm künftig die Bereiche Network & Partnerships, Revenue Management, Cargo, Sales und E-Commerce. Dag Jessel folgt als CFO auf Björn Walther, der das Unternehmen wie bereits angekündigt auf eigenen Wunsch verlässt.

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SWISS bringt Nidwaldner Sommergenuss in First und Business Class an Bord

SWISS bringt den Geschmack des Nidwaldner Sommers an Bord: Ab heute hebt die Airline mit der neuen Ausgabe von „SWISS Taste of Switzerland“ kulinarisch in den Schweizer Sommer ab – mit Kurs auf den Kanton Nidwalden. Während der nächsten drei Monate zeichnet Sternekoch Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil NW für die Menüs in der First und Business Class verantwortlich. Zu den Höhepunkten zählen Black Cod mit Safran-Beurre blanc, Pistazienflan mit frischen Sommerbeeren sowie Nidwaldner Käse- und Trockenfleischspezialitäten.

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Turnaround: Was zwischen Landung und Start passiert – die unsichtbare Arbeit am Flughafen

Wenn ein Flugzeug landet, beginnt für die meisten Passagiere das Warten. Für die Bodencrew beginnt in diesem Moment eine hochpräzise Choreografie, die unter extremem Zeitdruck ablaufen muss. Bis zu einem Dutzend Teams arbeiten gleichzeitig im, um und unter dem Flugzeug – und all das in einem Zeitfenster, das je nach Flugzeugtyp zwischen 35 Minuten und zwei Stunden liegt. Was in dieser Zeit geschieht, bekommen die wenigsten zu sehen. Ein Flugzeug am Boden ist ein teures Flugzeug. Airlines berechnen die Wirtschaftlichkeit ihrer Flotten nach den sogenannten «Block Hours» – der Zeit zwischen dem Lösen der Bremsklötze («Off-Block») und dem Setzen der Bremsklötze nach der nächsten Landung («On-Block»). Jede Minute am Boden ist eine Minute, die keine Einnahmen generiert. Gleichzeitig ist der Turnaround – so heisst der Gesamtprozess der Bodenabfertigung – eine der komplexesten logistischen Operationen im zivilen Luftverkehr. Ein Fehler in einem einzigen Teilprozess kann eine Verspätung auslösen, die sich über den ganzen Tag und alle Folgeflüge der Maschine fortpflanzt.

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Emirates stärkt Dubai als internationales Drehkreuz mit mehr Flügen weltweit

Emirates verzeichnet eine nahezu vollständige Rückkehr zum regulären Flugbetrieb: Nach der Phase betrieblicher Einschränkungen sind inzwischen 96 Prozent des globalen Streckennetzes wiederhergestellt. In den vergangenen Wochen hat die Fluggesellschaft ihre Verbindungen in die Regionen Amerika, Europa, Afrika, Westasien, Nahost/GCC, Fernost und Australasien schrittweise wieder aufgenommen. Aktuell bedient Emirates 137 Destinationen in 72 Ländern und führt über 1.300 wöchentliche Flugfrequenzen durch. Dies entspricht 75 Prozent der Kapazität vor Beginn der Unterbrechung. Emirates bietet jeden Tag wieder mehr Flüge, mehr Sitzplätze und mehr Reisemöglichkeiten an und unterstreicht damit die Rolle Dubais als zentrales Drehkreuz des weltweiten Reiseverkehrs. Selbst während des Betriebs mit reduziertem Flugplan beförderte Emirates 4,7 Millionen Gäste zwischen 1. März und 30. April. Dies ist ein Beleg für die anhaltende Reisenachfrage und das Vertrauen, das Reisende Emirates weiterhin entgegenbringen, um sie zuverlässig an ihr Ziel zu bringen.

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