SWISS passt ihre Flotte am Standort Genf im Sommer 2027 an. Die Airline ersetzt zwei Airbus A220-300 durch zwei Airbus A320neo.
Damit schafft sie auf der nachfragestarken Strecke Genf–London Heathrow zusätzliche Sitzplätze.
Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander.
Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.
Der Flughafen Zürich (ZRH) ist der grösste internationale Flughafen der Schweiz und eines der bedeutendsten Verkehrsdrehkreuze Europas. Täglich starten und landen hier zahlreiche Flugzeuge, die Reisende zu Destinationen auf der ganzen Welt bringen.
Gleichzeitig ist der Flughafen ein wichtiger Arbeitgeber, Wirtschaftsmotor und Innovationsstandort. Für Millionen von Passagieren beginnt oder endet hier ihre Reise. Für viele Unternehmen ist der Flughafen zudem ein entscheidender Faktor für die internationale Vernetzung und den wirtschaftlichen Erfolg.
Air France feiert das 30-jährige Bestehen ihres Drehkreuzes am Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Seit der Eröffnung im Jahr 1996 investiert die Fluggesellschaft kontinuierlich in Innovationen, Digitalisierung, Nachhaltigkeit und ein hochwertiges Kundenerlebnis. Heute verbindet das Drehkreuz mit bis zu 800 täglichen Flügen nahezu 170 Destinationen weltweit.
Im Jahr 2025 nutzten mehr als 40 Millionen Kundinnen und Kunden von Air France den Flughafen Paris-Charles de Gaulle. Davon reisten 53 Prozent als Umsteigepassagiere. Das Drehkreuz zählt damit zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren der Air France-KLM-Gruppe und stärkt sowohl die internationale Konnektivität als auch den Wirtschaftsstandort Frankreich.
BAA Training France betreibt als weltweit erstes Ausbildungszentrum einen Airbus A320 Full Flight Simulator (FFS), der nach dem neuen Airbus-Standard 2.2.1 zertifiziert und offiziell für den Trainingsbetrieb freigegeben wurde. Der Simulator steht Fluggesellschaften und Betreibern aus aller Welt für die Pilotenausbildung zur Verfügung.
Der Flugsimulator gehört Transavia France, der Low-Cost-Airline der Air-France-KLM-Gruppe, und wird von BAA Training betrieben und gewartet. Mit der Zertifizierung erhalten Fluggesellschaften Zugang zu einer Trainingsumgebung, die den neuesten technischen Entwicklungen der Airbus-A320neo-Flugzeugfamilie entspricht.
Mitten in der Agglomeration Luzern, eingeklemmt zwischen Wohnquartieren und Gewerbegebiet, liegt einer der wichtigsten Militärflugplätze der Schweiz. Der Militärflugplatz Emmen – offiziell bekannt unter den Codes IATA: EML und ICAO: LSME – ist Heimatbasis der weltberühmten Kunstflugstaffel Patrouille Suisse, Ausbildungszentrum für Piloten und Drohnenoperatoren, Simulatorzentrum der Luftwaffe und ab 2026 auch organisatorisch deutlich aufgewertet. Was hinter den Zäunen passiert, ist für viele Anwohnende vor allem durch den Lärm spürbar – aber weit mehr als ein Flugplatz.
Nach mehreren Vorprojekten in den 1920er-Jahren durch den Bund und die Stadt Luzern beschloss 1938 die Gemeindeversammlung von Emmen einen Beitrag von 200'000 Franken zum Bau des Flugplatzes. Per Bundesratsbeschluss wurde das Eidgenössische Militärdepartement beauftragt, in Emmen einen Militärflugplatz aufzubauen. Nach dem Bau des Flugplatzes erfolgte am 7. Juli 1939 die erste Landung. Seither hat sich der Flugplatz von einem einfachen Erdplatz zu einem der technisch anspruchsvollsten Militärstandorte der Schweiz entwickelt.
Am Flughafen Zürich dürfen lokalabfliegende Passagiere ab Freitag, 26. Juni 2026, Flüssigkeitsbehälter bis zu 2 Litern Fassungsvermögen im Handgepäck mitführen.
Die neue Regelung gilt für Passagiere, die ihre Reise in Zürich beginnen und im Sicherheitskontrollgebäude (SKG) kontrolliert werden. Sie profitieren damit neu von vereinfachten Abläufen und deutlich mehr Komfort beim Mitführen von Flüssigkeiten im Handgepäck.
Die deutsche Fluggesellschaft Condor erweitert ihre Geschäftsführung. Zum 1. August 2026 beruft der Aufsichtsrat Dr. Pierre Dominique Prümm als Chief Commercial Officer (CCO) in die Unternehmensleitung. Bereits zum 6. Juli 2026 übernimmt Dag Jessel die Position des Chief Financial Officer (CFO). Mit der personellen Verstärkung will Condor die Voraussetzungen für weiteres Wachstum schaffen.
Als CCO verantwortet Dr. Pierre Dominique Prümm künftig die Bereiche Network & Partnerships, Revenue Management, Cargo, Sales und E-Commerce. Dag Jessel folgt als CFO auf Björn Walther, der das Unternehmen wie bereits angekündigt auf eigenen Wunsch verlässt.
Am Donnerstag, 18. Juni 2026, ist erstmals ein Flugzeug der chinesischen Fluggesellschaft China Eastern am Flughafen Zürich gelandet. Mit der Aufnahme der neuen Verbindung nach Shanghai erweitert sich das Angebot an Direktflügen zwischen der Schweiz und China.
China Eastern bedient die Strecke zwischen Zürich und Shanghai dreimal wöchentlich jeweils dienstags, donnerstags und sonntags. Der Abflug in Zürich erfolgt um 14.05 Uhr, die Ankunft in Shanghai am Folgetag um 06.40 Uhr.
Innerhalb des vergangenen Jahres hat Emirates mehr als 88.000 Kilogramm Kunststoff aus dem Bordservice der Economy Class recycelt und in neue Produkte für den Einsatz an Bord umgewandelt. Mit ihrem im Juni 2023 eingeführten Closed-Loop-Recyclingprogramm stärkt die Fluggesellschaft die Kreislaufwirtschaft und reduziert gleichzeitig Kunststoffabfälle sowie transportbedingte Emissionen.
Im Rahmen ihres Engagements für Nachhaltigkeit hat Emirates umgerechnet mehr als 11,7 Millionen Euro in die Umstellung auf ein Closed-Loop-Produktionsmodell für Bordservice-Produkte investiert. Beschädigte oder nicht mehr einsetzbare Tabletts, Auflaufformen, Snackschalen und Schüsseln aus der Economy Class werden nach den Flügen gesammelt, gereinigt, geprüft und in einer spezialisierten Anlage in Dubai weiterverarbeitet.
In Rümlang, Gebiet Eichhof, realisiert die Flughafen Zürich AG derzeit den ersten Bauabschnitt der Glattrevitalisierung. Heute wurde die Glatt in ihr neues, ökologisch gestaltetes Flussbett umgeleitet.
Das Projekt ausserhalb des Flughafengeländes dient als ökologische Ersatzmassnahme für Bauvorhaben am Flughafen Zürich und schafft neue Lebensräume. Im Beisein von Kantons- und Gemeindevertretenden wurde am Donnerstagmittag die Glatt auf 700 Metern Länge in ihr neues Flussbett geleitet. Ehrengäste haben als symbolischen Akt Wasser aus dem alten in den neuen Glattlauf gebracht, um den neuen Flusslauf einzuweihen. Im Anschluss öffneten Bagger bei den Anbindungspunkten die Dämme und die Glatt floss in ihr neues Bett.
SWISS bringt den Geschmack des Nidwaldner Sommers an Bord: Ab heute hebt die Airline mit der neuen Ausgabe von „SWISS Taste of Switzerland“ kulinarisch in den Schweizer Sommer ab – mit Kurs auf den Kanton Nidwalden.
Während der nächsten drei Monate zeichnet Sternekoch Fabian Inderbitzin vom Seerestaurant Belvédère in Hergiswil NW für die Menüs in der First und Business Class verantwortlich. Zu den Höhepunkten zählen Black Cod mit Safran-Beurre blanc, Pistazienflan mit frischen Sommerbeeren sowie Nidwaldner Käse- und Trockenfleischspezialitäten.
Heute ist Edelweiss erstmals nonstop von Zürich nach Windhoek in Namibia abgehoben.
Der Flug WK82 startete um 10:15 Uhr mit 285 Passagieren an Bord in Richtung der namibischen Hauptstadt. Zum Einsatz kam der neue Airbus A350 von Edelweiss.
Bereits am 7. April 2026 ist am Flughafen Bern der erste Charterflug der Saison, ein Angebot von Belpmoos Reisen mit Chair Airlines nach Jerez de la Frontera in Andalusien abgehoben. Gefolgt von den Flügen nach Jersey und Guernsey, Malta sowie dem Angebot von Rhomberg Reisen nach Calvi auf Korsika. Das Ferienflugangebot ab Bern erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit.
Seit gestern Abend steht die Maschine von Helvetic Airways wieder auf dem Vorfeld des Flughafens Bern und heute Vormittag ist sie in Richtung Baleareninsel abgeflogen. Somit ist die Chartersaison in vollem Gang, auf dem „Bäupmoos“ kehrt wieder mehr Leben ein und das gesamte Flughafen Team freut sich auf die kommenden Monate und auf viele Passagiere, welche eine der 16 Destinationen für ihre Ferien gewählt haben.
Der ausgebuchte, europaweit erstmals durchgeführte Automated Mobility Summit hat bewiesen, dass die Schweiz über das Talent, die Pilotprojekte und die regulatorischen Rahmenbedingungen verfügt, um autonome Mobilität zum Wohl der Gesellschaft erfolgreich voranzubringen. Was jetzt folgen muss, ist eine Entscheidung: mutig in diese Vision investieren – oder die Chance ungenutzt lassen.
Der erste Automated Mobility Summit (AMS), organisiert von SAAM (Swiss Association for Autonomous Mobility), fand am 4. und 5. Mai 2026 im Switzerland Innovation Park Zurich in Dübendorf statt. Während zwei Tagen versammelten sich mehr als 300 Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, Ingenieurinnen und Ingenieure, Politikerinnen und Politiker, Transportunternehmen und Investierende aus ganz Europa, Asien und den USA, um den Stand der autonomen Mobilität zu beurteilen und die konkreten Schritte zu definieren, die nötig sind, um Pilotprojekte in dauerhafte Anwendungen zu überführen.
Die Geschäftsleitung der Schweizer Flugsicherung wird per 1. Januar 2027 signifikant reduziert. Die neue Struktur macht Skyguide effizienter, einfacher und fokussierter auf das Kerngeschäft.
Die Schweizer Flugsicherung Skyguide verkleinert ihre Geschäftsleitung von 9 auf 5 Mitglieder. Der Verwaltungsrat hat die neue Struktur als ersten konkreten Schritt der Neuausrichtung des Unternehmens beschlossen.
Die Emirates Group hat im Geschäftsjahr 2025-26 ihren Umsatz und Gewinn weiter gesteigert.
Wie aus den veröffentlichten Kennzahlen hervorgeht, erreichte die Gruppe einen Umsatz von 150,5 Milliarden AED (41,0 Milliarden US-Dollar) – ein Plus von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr.
Der erste kommerzielle Flug am Noida International Airport wird am 15. Juni 2026 erwartet. Damit nimmt das von der Flughafen Zürich AG entwickelte und betriebene Flughafenprojekt in Indien den Flugbetrieb offiziell auf und tritt in die operative Phase ein.
Nach intensiver Bau- und Vorbereitungszeit ist der Flughafen bereit für die Aufnahme des kommerziellen Betriebs. In einer ersten Phase wird der Noida International Airport über eine Piste sowie ein modernes Passagierterminal verfügen, das auf hohe Effizienz, kurze Wege und eine gute Servicequalität ausgelegt ist.