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Am Thementag am Flughafen Zürich konnten Besucherinnen und Besucher unsere Fachspezialistinnen und Fachspezialisten Zoll und Grenzsicherheit persönlich kennenlernen und mehr über ihren vielseitigen Berufsalltag erfahren.
Flugplatzfest Birrfeld abgesagt.
Der aussergewöhnlich schwere Sturm mit starkem Hagel und Wind am 28. August war zu viel: Auf dem Flugplatz Birrfeld wurden gleich mehrere Flugzeuge und Hangars beschädigt.
Am Wochenende vom 28. bis 30. August 2026 hat beim Flughafen Altenrhein eine Flugshow anlässlich des 100 Jahr Jubiläums des Flughafens stattgefunden.
Insbesondere am Samstag mussten Blaulichtorganisationen mit einem Grossaufgebot die kollabierten Verkehrsachsen wieder in Gang bringen. Ansonsten verlief die Veranstaltung aus Sicht der Blaulichtorganisationen und gemessen am grossen Besucherandrang im Rahmen der Erwartungen.
In den Nächten vom 1. bis 3. September 2026 (2 Nächte, zwischen 22:00 Uhr und 5:00 Uhr) wird ein Abschnitt der Autobahn A1 in der Nähe des Flughafens in Richtung Lausanne gesperrt.
Der Verkehr wird über die Strasse François-Peyrot sowie die Gegenfahrbahn zwischen der Brücke mit der Avenue Louis-Casaï und der Ferney-Strassenbrücke umgeleitet.
Am Samstag (29.08.2026) führte ein hohes Besucheraufkommen anlässlich der Flugshow beim Flugplatz Altenrhein zu einem grossen Verkehrsaufkommen.
Nach einer Sperrung der Autobahnausfahrt hat sich die Situation auf der Nationalstrasse beruhigt. Die Autobahnausfahrt ist in der Zwischenzeit wieder offen.
Heute Nachmittag ist im Raum Emmen mit erhöhtem Flugbetrieb zu rechnen.
Zwischen 14.25 und 15.30 Uhr startet und landet die Patrouille Suisse auf dem Militärflugplatz Emmen.
Heftige Gewitter haben den Flugbetrieb am Flughafen Zürich am Freitag massiv beeinträchtigt. SWISS musste bis am frühen Nachmittag 27 Flüge von und nach Zürich streichen. Rund 3'100 Passagiere sind davon betroffen. Auch zahlreiche weitere Verbindungen starteten oder landeten mit erheblichen Verspätungen von teilweise bis zu drei Stunden.
Grund für die Probleme sind kräftige Gewitterzellen, die am 28. August wiederholt über die Schweiz und insbesondere die Region Zürich gezogen sind. In der Nähe des Flughafens wurden mehrfach Blitzeinschläge registriert.
Die Nachfrage nach Flugreisen blieb im ersten Halbjahr 2026 hoch. Gestützt auf das höhere Passagieraufkommen steigerte die Flughafen Zürich AG Ertrag und Betriebsergebnis.
Trotz höherer Abschreibungen und Finanzaufwendungen erhöhte sich das Konzernergebnis leicht. Gleichzeitig investiert das Unternehmen weiter in die Entwicklung des Standorts Zürich und konnte im internationalen Flughafengeschäft den Betrieb des Noida International Airport in Indien aufnehmen.
Eine gewaltige Sturzflut hat im Norden Nepals ganze Ortschaften verwüstet. Mindestens 160 Menschen kamen nach bisherigen Angaben in der betroffenen Grenzregion ums Leben, Hunderte werden weiterhin vermisst. Besonders dramatisch ist die Lage für Reisende: Allein 590 nepalesische und ausländische Touristinnen und Touristen gelten derzeit als nicht erreichbar.
Die Katastrophe ereignete sich am Mittwoch, 26. August 2026, im Himalaya nahe der Grenze zwischen Nepal und dem chinesischen Tibet. Eine gewaltige Flutwelle raste durch das Tal des Bhotekoshi und weiter in Richtung Trishuli. Wasser, Schlamm, Felsen und Geröll rissen Häuser, Fahrzeuge, Strassen und Brücken mit.
Ferien bedeuten für Schweizerinnen und Schweizer längst nicht mehr automatisch zwei Wochen Mittelmeer im Hochsommer. Wir reisen weiterhin viel, geben dafür viel Geld aus und verbringen die Mehrheit unserer Übernachtungsreisen noch immer im Ausland.
Gleichzeitig werden Kurzreisen wichtiger, die Schweiz selbst bleibt als Ferienland stärker als vor der Pandemie, Buchungen erfolgen teilweise kurzfristiger und Hitze, Preise sowie geopolitische Unsicherheit beeinflussen die Wahl des Reiseziels. Das Ferienverhalten verändert sich – nicht durch einen einzigen grossen Bruch, sondern durch viele kleine Verschiebungen.
Ein Flugzeug rollt ans Gate, die Türen öffnen sich und wenig später beginnt bereits das Boarding für den nächsten Flug. Was für Passagiere wie eine kurze Pause aussieht, ist auf dem Vorfeld eine präzise koordinierte Abfolge zahlreicher Arbeitsschritte. Gepäck wird entladen und neu verladen, die Kabine gereinigt, Catering geliefert, Treibstoff übernommen und die technische Abflugbereitschaft hergestellt. Viele dieser Prozesse laufen gleichzeitig.
Diese Bodenabfertigung wird als Turnaround bezeichnet. Wie lange sie dauert, hängt unter anderem von Flugzeugtyp, Strecke, Beladung, Flughafen und Betriebsmodell der Airline ab. Entscheidend ist weniger ein möglichst hohes Arbeitstempo als die Abstimmung zwischen den beteiligten Teams. Denn ein Flugzeug darf erst wieder vom Standplatz rollen, wenn alle sicherheitsrelevanten Arbeiten abgeschlossen und die erforderlichen Informationen ausgetauscht sind.
Edelweiss baut ihr Angebot für den kommenden Herbst und Winter nochmals aus. Nachdem die Ferienfluggesellschaft bereits im Juli zusätzliche Flüge, längere Saisons und mehr Kapazitäten für den Winterflugplan 2026/27 angekündigt hatte, folgen nun weitere Erweiterungen.
Davon profitieren Sonnenhungrige ebenso wie Gäste, die über Weihnachten in die Ferne reisen oder während der Sportferien den Winterzauber Finnisch Lapplands erleben möchten.
SWISS passt ihre Flotte am Standort Genf im Sommer 2027 an. Die Airline ersetzt zwei Airbus A220-300 durch zwei Airbus A320neo.
Damit schafft sie auf der nachfragestarken Strecke Genf–London Heathrow zusätzliche Sitzplätze.
Zwischen Bodensee, Alpenrhein und österreichischer Grenze liegt ein Flugplatz, dessen Geschichte mit einem technischen Wagnis begann. Claude Dornier liess in Altenrhein das damals grösste Flugzeug der Welt bauen: das zwölfmotorige Flugboot Do X. Aus dem dafür geschaffenen Werksflugplatz entwickelte sich ein Standort, an dem heute Linien- und Ferienflüge, Geschäftsreisen, Flugschulen, Wartungsbetriebe und Flugsport zusammentreffen.
Der Flughafen St. Gallen-Altenrhein ist kleiner als Zürich, Genf oder Basel. Genau darin liegt sein eigenes Profil. Kurze Wege verbinden die Ostschweiz und die angrenzenden Regionen mit Wien und saisonalen Ferienzielen. Gleichzeitig erinnert fast jeder Winkel an die Industrie- und Luftfahrtgeschichte des Rheintals. Dieses Porträt zeigt, wie der Flugplatz entstand, welche Aufgaben er heute erfüllt und weshalb seine Zukunft weit über die Zahl der Linienpassagiere hinaus diskutiert wird.
Wenn Ende August der Flugplatz St.Gallen-Altenrhein sein 100-jähriges Bestehen mit einer grossen Airshow feiert, richten sich viele Blicke zuerst nach oben. Zur Patrouille Suisse. Zu internationalen Display-Teams. Zu den grossen Namen der Aviatik. Sie sorgen für jene spektakulären Bilder, die ein solches Jubiläum unvergesslich machen. Doch wer verstehen möchte, weshalb Altenrhein seit einem Jahrhundert ein besonderer Ort der Schweizer Luftfahrt ist, findet die Antworten nicht nur am Himmel. Sondern dort, wo diese Geschichte Tag für Tag bewahrt und weitergetragen wird: im Fliegermuseum Altenrhein.
Das Fliegermuseum Altenrhein ist weit mehr als eine Sammlung historischer Flugzeuge. Es ist das Gedächtnis des Flugplatzes. Hier werden nicht nur Maschinen erhalten, sondern Erinnerungen, Wissen und fliegerische Traditionen. Wer durch die Hallen geht, begegnet nicht bloss technischen Meisterwerken, sondern einem Jahrhundert Schweizer Aviatik – erzählt anhand jener Flugzeuge, die Altenrhein und seine Geschichte geprägt haben.
Der Flughafen Bern (Bern Airport) in Belp ist der Regionalflughafen der Schweizer Bundesstadt Bern. Dank seiner überschaubaren Grösse, kurzen Wege und der Nähe zum Stadtzentrum gilt er als komfortable Alternative zu den grossen Landesflughäfen.
Der Airport liegt rund zehn Kilometer südöstlich der Berner Innenstadt und ist sowohl mit dem Auto als auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln schnell erreichbar.
Genf ist weit mehr als die internationale Stadt am See. Hinter dem Jet d’Eau beginnt ein ungewöhnlich kompakter Kanton: dicht bebaute Gemeinden, historische Dörfer, ausgedehnte Rebberge, geschützte Flusslandschaften und weltbekannte Forschungsstätten liegen erstaunlich nah beieinander.
Ende 2025 lebten gemäss den provisorischen Zahlen des kantonalen Statistikamts 537’191 Menschen in den 45 Gemeinden. Die Kantonsfläche umfasst 282,4 Quadratkilometer, davon 246 Quadratkilometer ohne den Genfersee. Damit gehört Genf flächenmässig zu den kleinsten, zugleich aber zu den am dichtesten besiedelten Kantonen der Schweiz.